Freitag, 12. April 2013

Telefon, das

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Telefon, das

Als der US-Erfinder Alexander Graham Bell den Apparat, den er entgegen allgemeiner Annahme nicht einmal selbst erfunden hatte, 1876 zum Patent anmeldete, war er nicht verheiratet
Und als er dann 1877 heiratete, war die (mehr oder weniger) Glückliche die gehörlose Tochter seines Anwalts. Sie telefonierte also eher selten. So wusste Bell wohl nicht, was er anrichtete. Wir heute wissen es: In 62 Prozent der Haushalte führen Frauen die längsten Privattelefonate. Dabei liegen sie bevorzugt auf dem Sofa, wie Studien belegen. Zum Glück gibt es heute so etwas wie Flatrate.

schwanger

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schwanger

Woran sie es merkt: Ihre Periode bleibt aus
Der Streifen im Schwangerschaftstest verfärbt sich von rot nach blau oder zeigt ein "I" und keine "0". Woran Sie es merken: Ihr ist dauernd schlecht, überall liegen Vornamen-Bücher herum, sie klagt noch öfter, sie habe nichts Passendes anzuziehen – und spätestens ab dem 4. Monat stimmt das auch! Regen Sie sich jetzt nicht auf, machen Sie sich nicht verrückt, das ist es schließlich, wofür wir dieses ganze Theater hier veranstalten, der Grund, warum Frauen und Männer auf der Welt sind. Wichtig sind jetzt 3 Dinge: 1. Stehen Sie ihr bei, und sei die Situation noch so albern oder seltsam (Stichwort: Geburtsvorbereitungskurs). 2. Äußern Sie ruhig Zweifel und Bedenken – aber nur an den sehr, sehr guten Tagen. Oder wenn sie gerade tief und fest schläft. 3. Keine Panik!

Quickie, der

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Quickie, der

In keinem Fall eine bloße Männerfantasie
Für viele Frauen vielleicht eine rein pragmatische Angelegenheit: "Er kommt doch eh immer so schnell – warum also nicht auch hier?" Spaß beiseite: Etwa 60 Prozent der Frauen haben nichts gegen einen Q., wenn die Situation stimmt. Da aber der durchschnittliche Sex vieler Paare ohnehin nicht länger als 13 Minuten dauert, zeichnet sich der Q. vor allem dadurch aus, dass man der Lust spontan nachgeht, an Ort und Stelle, wo es Sie überkommt. An unterschiedlichen Orten gibt es Verschiedenes zu beachten. Aufzug: Fahren Sie nur von „E“ nach „K“? Gibt es eine Stopptaste? Umkleidekabine: Sammelt das Personal gerade die leeren Bügel ein? Stehen Leute Schlange? Küchentisch: Ist das Brotmesser abgeräumt? Flugzeugklo: Tragen Sie einen Helm (Luftlöcher)? Haben Sie genügend Geld auf dem Konto, um die Strafe wegen des Verstoßes gegen die
Beförderungsbedingungen zu bezahlen?

Perversion, die

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Perversion, die

Längst ist nicht mehr alles pervers, was nicht streng hetero ist und der Fortpflanzung dient
Bei extrem abweichendem sexuellen Verhalten spricht der Mediziner darum nun eher von Paraphilie als von P. Es gibt auch nicht grundsätzlich männliche oder weibliche Perversionen – wobei Vorlieben für passives vaginales Fisting oder Busenbondage naturgemäß keine Männerdomäne sind. Auf Grund einer grundsätzlich anderen Herangehensweise ans Thema Sexualität können Frauen selbstverständlich Vorstellungen und Fantasien entwickeln, auf die Männer meist nicht kommen. Das heißt aber nicht, dass sie pervers sind – und dass Männer nicht grundsätzlich auch darauf kommen könnten oder ihren Spaß daran hätten.

Ovulation, die

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Ovulation, die

Klingt kompliziert, passiert aber – bei den meisten Frauen – jeden Monat und ganz von selbst
Nichts anderes als der Eisprung, bei dem eine Eizelle aus den Eierstöcken der Frauausgestoßen wird und auf Befruchtung wartet. Dafür müssten Sie nun tatsächlich etwas tun – aber nichts, was Sie nicht gerne täten.

 
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