Samstag, 6. April 2013

Bewegt in den Frühling

Werden Sie körperlich aktiv


Bewegt in den Frühling

Die Tage werden länger, das Wetter besser – also raus mit Ihnen an die frische Luft
Schütteln Sie die Wintermüdigkeit ab, so kommen Sie wieder in Schwung. Körperliche Aktivität steigert nicht nur Ihre physische Fitness, sondern wirkt auch positiv auf Ihr psychisches Wohlbefinden.

Ich mag mich, weil...

Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein


Ich mag mich, weil...

Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein. Schauen Sie jeden Morgen in den Spiegel, bewusst und einen Moment länger als üblich
Sprechen Sie laut aus, was Sie an sich mögen. Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, die Ihnen lobenswert erscheint, so wirkt sich das schon positiv auf Ihr Selbstwertgefühl aus.

Neue Ziele – neues Glück

Neue Ziele setzen


Neue Ziele – neues Glück

Neu gesetzte Ziele bringen frischen Wind ins Leben. Der Frühling ist der perfekte Zeitpunkt, zu überdenken, wo das Jahr hingehen soll
Wichtig: Setzen Sie sich realistische Ziele. Auch die Ansprüche an einePartnerschaft sollten nicht überzogen sein. Denn sind Sie zu hoch gesteckt, führt das nur zu Frustration.

Solo in Thüringen

In Thüringen lassen sich Singles durch wirtschaftliche Berichte sehr beeinflussen


Solo in Thüringen

Mit elf prozent lassen sich besonders 
Thüringer Singles von Berichten über 
die schlechte wirtschaftliche Lage und 
die hohe Arbeitslosigkeit beeinflussen

Solo in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz kochen viele Singles gern


Solo in Rheinland-Pfalz

59% der Rheinland-Pfälzer Singles kochen gern
(im Bundesdurchschnitt sind es 53%)

Solo in Nordrhein-Westfalen

In Hamburg sprechen Singles gerne über ihre Gefühle


Solo in Nordrhein-Westfalen

Feierfreudig: 41% der Singles aus Nordrhein-Westfalen feiern in
 ihrer Freizeit am liebsten Parties
(im Bundesdurchschnitt sind es 37%)

Wohlwollende Lust




Wohlwollende Lust

"Je mehr ich mich an dieser Fantasie aufgeile, desto gröber werden ihre Kommentare"

Also setze ich mein Spielchen fort, und die beiden sehen mir weiter zu. Dabei haben sie seltsam wohlwollende Gesichter – ihre Blickeermuntern mich, aber sie zeigen auch ein forderndes Interesse, eine unverhohlene Geilheit auf das, was ich tue. Nach einer Weile fangen die beiden an, über mich zu reden. Er sagt zum Beispiel: „Schau nur, wie sie sich windet.“ Und sie sagt: „Ja, ihr Hintern zuckt schon richtig.“ Oder sie lächelt mich freundlich an und sagt dabei zu ihm: „Schau dir ihre harten Nippel an, ich wette, gleich kommt sie.“ Er nickt nur. So geht’s immer weiter. Ich befriedige mich selbst, und die beiden sprechen über mich. Je mehr ich mich an dieser Fantasie aufgeile, desto gröber werden ihre Kommentare.

'Ich stehe auf wilden, schwitzigen Sex'




'Ich stehe auf wilden, schwitzigen Sex'

Katrin (26), Verkäuferin: "Mein geheimster Wunsch: Sex mit meinem Mann – und mit meinem besten Freund"

"Wenn Sie mich auf der Straße sähen, kämen Sie wahrscheinlich nicht auf die Idee, dass ich besonders ausgefallene Sex-Fantasien habe. Ich bin nicht das typische stille Wasser, aber ich sehe auch nicht gerade aus wie ein Pornostar. Aber mein Sex-Traum ist ein ziemlicher Porno. Meine geheime Fantasie ist nämlich, einmal Sex mit meinem Mann und meinem besten Freund zu haben. Dabei sollte es heiß hergehen, also auch von der Temperatur her. Denn ich stehe auf wilden, schwitzigen Sex. Am liebsten wäre mir eine schön geräumige Sauna, die wir für uns hätten. Aber es ginge auch irgendwo im Freien, bei hohen Temperaturen und Sonnenschein, beides wäre mir sehr recht."

'Er soll leiden'




'Er soll leiden'

"Ich würde dem armen Kerl meine Brüste in das Gesicht drücken, bis er mich anfleht, ihn loszubinden"

"Den würde ich auch anders zum Schreien bringen. Erst mal würde ich mich ganz langsam vor ihm ausziehen und ihm meine Unterwäsche ins Gesicht reiben. Danach würde ich dem armen Kerl meine Brüste und meinen Hintern ins Gesicht drücken, bis er mich anfleht, ihm wenigstens eine Hand freizumachen. Nix da!
Stattdessen würde ich es ihm mit dem Mund besorgen, würde ihn richtig ablutschen und das Ding so tief reinnehmen, dass er anfängt zu wimmern. Vielleicht würde ich auch unter den Stuhl krabbeln und ihm von unten an den Eiern lutschen. Da ginge so einiges! Am Ende würde ich ihn losmachen, macht doch mehr Spaß, wenn er sich ein wenig anstrengt. Aber bis dahin müsste er ganz schön leiden."

Sex mit der besten Freundin und der Partner guckt zu




Sex mit der besten Freundin und der Partner guckt zu

"Nicht nur die beste Freundin soll dabei sein. Auch die beiden Partner sollen zusehen"

"Den Traum habe ich immer mehr ausgeschmückt. Irgendwann gefiel mir die Vorstellung, dass unsere Freunde uns dabei zusehen. Nein, nicht alle Freunde. Nur ihrer und meiner. Ich denke mir, es ist bestimmt sehr anmachend zu wissen, dass die Kerle bei diesem Anblick fast durchdrehen würden. Und vor allem nur zusehen dürfen. Ich glaube, eine heiße Show mit ihr hinzulegen, das würde uns beide sehr anmachen. Bis heute habe ich sie noch nie darauf angesprochen. Ich fürchte, es würde meine Fantasie zerstören, wenn sie mir sagen würde, dass sie das nicht so toll findet. Aber wer weiß vielleicht ergibt sich ja mal eine Gelegenheit."

'Ich denke beim Sex an meine beste Freundin'

Hier lesen Sie alles über weibliche Fantasien


'Ich denke beim Sex an meine beste Freundin'

"Mit irgendeiner anderen Frau ging das nicht, da endeten die Fantasien immer in furchtbar peinlichen Situationen und waren eher abtörnend"

"Mit der Zeit landete ich in meinen Träumen immer häufiger bei meiner besten Freundin. Ihren Namen verrate ich hier lieber nicht. Nur dies: Sie treibt viel Sport, hat langes, dunkles Haar und ein sehr hübschesGesicht. Die Vorstellungen von ihr und mir wurden nach und nach immer heftiger."

Finden Sie ihre sexuellen Wünsche heraus

Die sexuellen Träume Ihrer Liebsten können Sie nur in die Tat umsetzen, wenn Sie die Träume kennen


Finden Sie ihre sexuellen Wünsche heraus

Auch wenn Sie sich noch so sehr anstrengen: Die sexuellen Träume Ihrer Liebsten können Sie nur in die Tat umsetzen, wenn Sie die Träume kennen

Selbst wenn Ihr bester Freund ein Teleskop wäre, könnten Sie damit nicht in ihren Kopf gucken. Da müssen schon andere Kaliber ran. Wir zum Beispiel. Unter Einsatz aller gebündelten Kräfte der Redaktion ist es uns gelungen, sechs Frauen davon zu überzeugen, uns zu erzählen, was sie sich beim Sex wünschen. Bitte betrachten Sie ihre Geständnisse nicht als Gebrauchsanleitung für jede Frau. Sie sind lediglich Einblicke in die erotische Gedankenwelt der Frauen – und zugleich Ausblicke auf das, was möglich ist.

Der schöne Schluss

Der schöne Schluss


Der schöne Schluss

Jetzt, wo man sich näher gekommen ist, kann man doch in aller Offenheit alles sagen und fragen
Nicht wahr? Von wegen! Nie ist die Gefahr für Peinlichkeiten größer als in dem Moment, wo alles entblößt in den Laken liegt. Also, kommen Sie jetzt bloß nicht mit der Frage, wie Sie waren, wie es für die Frau war oder ob das für sie auch der beste Sex ihres Lebens war.

Das große Finale

Das große Finale


Das große Finale

Geschickter: Wählen Sie den Umweg über den Handbetrieb
Animieren Sie zuerst die Zielzone mit geschicktem Fingerspiel. Rücken Sie dann – vorzugsweise in Löffelchenstellung – näher an die Dame heran und benutzen Sie zum Streicheln Ihren Prinz Eisenhart, den Sie mit der Hand am Schaft fassen, ihn erst durch die weibliche Wildnis streifen und dann zärtlich zwischen ihre Beine gleiten lassen. Durch Schubbern und Hüftkreisen ergibt sich bald wie von selbst all das, wonach Sie kurz zuvor noch kaum zu fragen wagten.

Sex auf Umwegen

Sie liegt splitternackt vor Ihnen


Sex auf Umwegen

Noch vor fünf Sekunden war sie angezogen. Jetzt liegen ihre Kleider, gekrönt von ihrem Höschen, in einer Ecke.
Sie liegt splitternackt vor Ihnen. Herausfordernd reibt sie ihre Schenkel gegeneinander, ihr Blick sagt mehr als tausend Worte. Tausend Worte, die doch alle dasselbe sagen: Komm schon! So gefällt Ihnen das, nicht wahr, lieber Leser? Tut uns leid, aber so einfach ist das nicht. Der direkte Weg ist zwar immer der schnellste, doch er führt nicht immer zum Ziel. Eher sogar dazu, dass sie sich verzieht. Manchmal ist Direktheit erlaubt. Meistens sind Umwege jedoch geschickter. Wir erklären Ihnen das mal.

Die richtige Definition




Die richtige Definition

Von Sex kann für Sie nur nach vollzogenem Akt die Rede sein? Denken Sie einmal an Finger und Zungen
Rechnen Sie mal zusammen, mit wie vielen Frauen Sie Sex hatten. Lassen Sie uns raten: Sie zählen nur die, mit denen es zum Akt kam, richtig? Ein großes Problem des Mannes ist seine harte Überzeugung, dass Sex nur ist, wenn irgendwo was Hartes reingesteckt wird. Wenn Sie derjenige wären, in den was Hartes reingesteckt wird, fänden Sie das auf Dauer auch nicht so toll.
Verwöhnen Sie sich einmal gegenseitig nur mit Fingern und Zungen – es wird Ihnen Hören und Sehen vergehen. Sie werden sich hüten, das nicht Sex zu nennen.

Kleidung im Bett




Kleidung im Bett

Die Leidenschaft Ihrer Liebsten wird keine Grenzen mehr kennen, wenn Sie ihr animalisch die Bluse zerreißen
Was haben High Heels im Bett verloren? Männer haben komische Vorstellungen davon, was Frauen tragen sollen. Es ist schwer zu glauben, dass Frauen von sich aus Strümpfe und Korsagen anzögen – ganz zu schweigen von Latexanzügen mit freiem Schritt. Männer schlüpfen ja auch nicht mit Taucheranzug oder Klettergeschirr unter die Decke.
Wenn es eine ursprünglich weibliche Fantasie gibt, die mit Kleidern und Sex zusammenhängt, dann wohl am ehesten die, dass der Mann in seiner Gier ihre Bluse zerreißt und das Höschen aufbeißt. Im Endeffekt stünde sie allerdings wieder nackt da.
Zunächst einmal, liebe Straps-Fetischisten: Es spricht nichts dagegen, sich an ihrer Nacktheit zu erfreuen. Doch wenn Sie unbedingt Sex mit Kleidern haben wollen, sie aber nicht unbedingt oder unbedingt nicht, dann bleibt nur eine Möglichkeit: Zerreißen Sie ihre Kleider, aber nicht ganz. Hier der Plan: Kaufen Sie ihr eine billige Netzstrumpfhose und einen Slip, dazu Bluse und Rock, ebenfalls günstig, aber nicht schäbig.
Wenn es zur Sache geht, rupfen Sie die Bluse auf, dass die Knöpfe auf den Boden klackern, zerfetzen den Rock, zerreißen die Strumpfhose im Schritt, so dass sie nur noch an den Beinen hängt. Dann noch den Slip abkauen, und los geht’s!

Die richtige Dauer




Die richtige Dauer

Die meisten Frauen wünschen sich 10 bis 15 Minuten Vorspiel, ebensolangen Verkehr und eine fünf- bis zehnminütige Cool-down-Phase
Apropos drei Minuten: Was die optimale Dauer angeht, gibt es drei vorherrschende Szenarien: Da ist zunächst die Idealvorstellung derFrau (10 bis 15 Minuten Vorspiel, 10 bis 15 Minuten Verkehr, 5 bis 10 Minuten Cool-down). Und dann sind da noch die beiden Wege, die der Mann oft einschlägt: zu lang oder zu kurz. In diesem speziellen Fall legt die Frau die Norm fest. Hilft alles nichts. Wenn Sie immer nach drei Minuten am Ende sind, wird sie nie zu Ihnen aufschließen können. Und wenn Sie jedes Mal 70 Minuten an ihr herumfuhrwerken, wird sie irgendwann eine Glotze ans Bett stellen.
Wenn Sie sich schon dem weiblichen Ideal annähern, sollte Ihre Liebste aber ein wenig helfen. Neigen Sie zur beschleunigten Detonation, kann sie durch Pausen und Tanzeinlagen das Tempo herausnehmen. Zählen Sie eher zu den Ausdauersportlern, muss sie sich besonders ins Zeug legen, um Sie anzufeuern. Ist schließlich auch in ihrem Interesse.

Unterschiedliche Erwartungen




Unterschiedliche Erwartungen

Ihre Liebste will Blümchensex, Sie die schnelle Nummer. Kann das zusammen gehen?
Sie hat diesen Blick, den sie immer auflegt, wenn sie Sex will. Leckt sich die Lippen, legt eine Hand auf Ihr Bein. Einen Moment lang herrscht bei Ihnen diese euphorische Vorfreude, doch dann spüren Sie tief in sich dieses Zwicken, diesen Gedanken: Oje, jetzt wird’s kompliziert!
Männer und Frauen – das geht nicht zusammen. Rein sexuell gesehen. Gut, es soll das eine oder andere Mal ja schon geklappt haben. Aber das war eher Zufall. Natürlich gleichen sich Mann und Frauin der grundsätzlichen Bereitschaft. Schon beim Wie jedoch gehen die Vorstellungen auseinander. Während er am liebsten täglich seine Lieblingsszenen aus „Rocco rattert durch Rom“ nachstellen möchte, bevorzugt sie ein gemächliches Schäferstündchen auf dem Diwan.
Nächsten Samstag vielleicht? Und so treffen Sie beide dann aufeinander – Sie im Lederslip, mit schwarzen Sneakers an den Füßen, Ihre Liebste im Kimono, mit einer Yoga-CD in den Händen – und wissen beide nicht, was Sie machen sollen. Nun, Sie sollen zwei Dinge: 1. Sex haben, bei dem alles passt, und deswegen 2. diese Geschichte lesen. So fügen Sie Ihre und ihre Vorstellungen von gutem Sex zu einem Ganzen zusammen.

Freitag, 5. April 2013

Der Sex und sein Vorspiel




Der Sex und sein Vorspiel

Von der weltweiten Sex-Konkurrenz können Sie lernen
Die Portugiesen müssen gute Anmachsprüche draufhaben, sonst lägen sie bei One-Night-Stands nicht an erster Stelle. Versuchen Sie es beim nächsten Drink in einer australischen Bar mal mit „Cheers, mate! How ya goin’?“ Sprechen Sie uns nach: „Tschiers, moit! Hau ja gouen?“ Die Briten haben mit 17:26 Minuten das längste

Sexuelle Zufriedenheit auf der ganzen Welt





Sexuelle Zufriedenheit auf der ganzen Welt

Die Welt da draußen ist ein riesiges Lotterbett
Masse macht’s nicht, vor allem macht sie nicht zufrieden Im Übrigen geht’s auch schlimmer als in deutschen Betten. Der Durchschnittsfranzose – nennen wir ihn Jean Dupont – hat noch weniger One-Night-Stands, geht dafür aber öfter fremd als der Deutsche. Doch nur 26 Prozent der Franzosen bringen ihre Sexualpartnerin regelmäßig zum Orgasmus. Wozu das Risiko? Dafür
masturbiert Jean Dupont recht häufig (mehr als fünfmal die Woche), nimmt deutlich mehr Viagra als sein deutscher Nachbar und hält damit beim Sex gerade mal knapp zwei Minuten länger durch.

Monogamie macht glücklich




Monogamie macht glücklich

Langfristig sorgt nur eine dauerhafte Partnerschaft für Glück
Ein Blick auf die Zahlen unterstreicht die Annahme. Die Brasilianer versenken sich selbst so häufig in neuen Frauen wie den Fußball im Tor: Sie wechseln am häufigsten die Partnerinnen und haben mit die meisten One-Night-Stands. 34 Prozent von ihnen haben schon für Sexbezahlt. Aber nur 28 Prozent sind immer treu gewesen, ein Negativrekord, der nicht gerade für eine große Zufriedenheit in derBeziehung spricht. Lustigerweise haben Brasilianer im Schnitt pro Woche nicht mehr Sex als Deutsche. Was nützt ihnen da der Stress?

Sex an ungewöhnlichen Orten




Sex an ungewöhnlichen Orten

Masse macht´s nicht, vor allem macht sie nicht zufrieden
In puncto Sex an anderen ungewöhnlichen Orten stehen die Deutschen ihren internationalen Geschlechtsgenossen in nichts nach. Ob auf der Waschmaschine, in der Küche, am Strand, im Schwimmbad: alles tolle Zahlen. Aber was nützt die Prahlerei mit Stellen und Stellungen, wenn es in der Liebe nicht stimmt? Klingt nach Dr. Sommer, klar. Aber besser ein zitierter Sommer als ein gefühlter Winter. Der bravouröse Sexratgeber ist nicht umsonst zu einer festen Größe geworden. Und Fakt ist: Die schönste Nebensache der Welt allein macht nicht glücklich.

Liebesglück auf der ganzen Welt





Liebesglück auf der ganzen Welt

Die wichtigste Frage ist nicht "Wie oft?" sondern "Mit wem?"
Das Liebesglück deutscher Männer – und mutmaßlich auch das derFrauen – wird noch an einer anderen Zahl deutlich. Knapp 62 Prozent der deutschen Männer beteuerten, dass sie noch nie fremdgegangen seien – ein sehr hoher Wert. Noch treuer sind lediglich die Polen, da sind es gut 62 Prozent. Aus diesen Zahlen spricht eine große Zufriedenheit. Nun könnte man sagen: zufrieden ja, aber eben auch bieder und langweilig. Aber warum ist Glück langweilig? Tatsächlich sind wir Deutschen nicht so experimentierfreudig wie der Rest der Welt.

Weltrekord




Weltrekord

42 Prozent aller Koreaner geben zu, schon einmal für Sex bezahlt zu haben, ebenfalls Weltrekord
Da verwundert es nicht, dass die Zeit fürs Vorspiel bei den Koreanern am kürzesten ist: unter 12 Minuten. Wer zahlt, der strengt sich nicht besonders an. Dafür, dass nur 16 Prozent aller deutschen Männer je eine Hure besucht haben, sind die 3,6-mal Sex in der Woche ein mehr als anständiger Schnitt.

Sex auf der ganzen Welt




Sex auf der ganzen Welt

Wer treu ist, der ist zufrieden – und das ist nie langweilig 
Bittere Realität, der wir Deutschen uns stellen müssen. Wir deutschen Männer, die wir nur 3,3-mal die Position wechseln. Müde Leistung? Mag sein. Aber aus gutem Grund. Bei genauerer Betrachtung ergeben die Zahlen ein klareres, differenzierteres Bild. Klar hat Park Dong-Woo, der Koreaner, fast 5-mal die Woche Sex. Aber er parkt seinen Dong auch nicht immer bei einer Geliebten, sondern wo? Genau, sehr häufig bei einer Prostituierten.

Harte Fakten




Harte Fakten

Und es kommt immer dicker: Rund ein Fünftel aller Brasilianer hatte bereits Sex mit mehr als einer Frau gleichzeitig
Mehr als 80 Prozent aller Portugiesen hatten bereits mindestens einenOne-Night-Stand, und der Koreaner hat im Schnitt 4,5-mal die WocheSex. Die Welt da draußen ist ein riesiges Lotterbett. Wir Deutschen nehmen uns dagegen aus wie Waisenkinder: Lediglich 12 Prozent haben einen Dreier erlebt, gerade 48 Prozent einen One-Night-Stand, und der wöchentliche Sex-Durchschnitt liegt bei 3,6-mal.



Der Nabel der Welt




Der Nabel der Welt

Erfahren Sie, wie oft die Männer auf der Welt Sex haben und mit wie vielen Frauen sie durchschnittlich schlafen
Welche Hilfsmittel benutzt ein Ungar beim Geschlechtsverkehr? Eine Liste und einen Stift zum Abhaken! Das ist kein Witz, sondern eine nahe liegende Vermutung. Die internationale Men’s-Health-Sex-Studie bringt es an den Tag: Der typische Ungar exerziert nach eigenen Angaben beim Sex jedes Mal mehr als acht Stellungen durch – Weltrekord! Ob die Zahlen aus der Zeit stammen, als Laber-Lothar Matthäus die Puszta-Söhne trainierte? Mitnichten.

3. Frage: Wird der Sex besser, wenn ihr mit euren Freundinnen darüber redet?




3. Frage: Wird der Sex besser, wenn ihr mit euren Freundinnen darüber redet?

1. Natürlich nicht! Bei schlechtem Sex hilft nur: den Kerl rauswerfen oder, in Fällen von schwerster Verliebtheit, ihm geduldig zu zeigen, wie es geht und was Spaß macht.
2. Verabschiedet euch endlich von dem Ammenmärchen, dass wir bei Mädelsabenden über nichts anderes reden als eure Qualitäten im Bett! Es gibt wichtigere Themen – Schuhe und Handtaschen zum Beispiel.
Mal ehrlich: Keine ernst zu nehmende Frau, die sich in einer glücklichen Beziehung befindet, redet über die Kamasutra-Kenntnisse ihres Freundes oder über Länge, Umfang und Beschaffenheit seines Schwanzes. Euch turnt vielleicht der Gedanke an, dass wir bei Prosecco und Nudeln über eure ach so geniale Stellung von gestern Nacht plaudern.
Tun wir aber nicht. Wie ihr im Bett seid, das kommt erst nach derTrennung aufs Tapet. Und dann wart ihr selbstverständlich schrecklich und hattet einen ganz Kleinen …

2. Frage: Warum verlieren so viele Frauen ihre sexuelle Würde, wenn ein Mann mit Geld auftaucht?




2. Frage: Warum verlieren so viele Frauen ihre sexuelle Würde, wenn ein Mann mit Geld auftaucht?

Wie kommt ihr bloß darauf, dass ihr uns mit Kohle rumkriegt? Ich gebe zu, ich hatte schon mal einen Millionär. Aber mit dem war ich zusammen, weil der so lustig war. Er wohnte in einer WG, besaß keinAuto, und sein Fahrrad war rosa und ziemlich alt. Denn schwach werde ich bei Humor.
Oder bei Männern, die spontan kopfüber in den See springen und „Wasser ist mein Element“ rufen, bei Kerlen, die sexy sind, weil sie barfuß Auto fahren oder mich mit ihrem Intellekt beeindrucken. Es ist ja nicht so, dass ich keinen Luxus mag – Champagner zum Beispiel.
Aber der schmeckt mir am besten aus seinem Bauchnabel. Glatzköpfige im Porsche schau ich nicht an. Glatzkopf auf einem Rennrad: schon interessanter. Und wenn der Typ auch noch nachdenkt, mit Geist und Humor beeindruckt, dann schmelze ich dahin. So einfach ist das.
Stärke steckt niemals in PS. Mich und meine Freundinnen beeindruckt kein Typ Waschbrettbauch, der nur im Fitness-Studio herumhängt, auf Sonnenbänken reift und seine Statussymbole poliert.
Nein, wir wollen einen Kerl, der für uns da ist, wenn wir ihn brauchen, der lustige kleine Notizen hinterlässt, wenn er aus dem Haus geht, und der selbstbewusst auf seinem rosaroten Damenfahrrad durch das Leben cruised. So ist das.

1. Frage: Gibt es wirklich Dinge, die ihr beim Sex niemals ausprobieren würdet?




1. Frage: Gibt es wirklich Dinge, die ihr beim Sex niemals ausprobieren würdet?

Die Geschmäcker, sagt der Bäcker, sind verschieden, meine Lieben. Bei Folgendem sind viele Frauen aber doch eher zurückhaltend: Double Anal, Gangbang, Midget, Scat, Sex mit Baseballschlägern, Melonen oder Riesenradis, Gyno, Nadelung, Bukkake, Kaviar, Bodmod, Eyeshot, Noseshot, Strappado oder Dogging. Pegging ist meistens in Ordnung, wenn Mann nett drum bittet.
Über englisch und griechisch sollte man sich lieber vorher einigen. Französisch, spanisch, italienisch, russisch, mongolisch, albanisch sind üblicherweise im grünen Bereich. Immer gern genommen: persisch und à la suisse.
Ira Panic (43), „Woman“-Autorin

Werden Sie ihr Herzbube




Werden Sie ihr Herzbube

Die Tricks im Bett haben Sie alle drauf? Super! Doch um Ihre Liebste richtig glücklich zu machen, sollten sie auch noch unsere letzten drei Tipps beherrschen.

Erfüllen Sie ihr unter keinen Umständen den Wunsch nach einerFußmassage. Männer, die das einmal machen, werden niemals wieder als Sexualpartner ernst genommen, sondern nur noch als Physiotherapeuten.

Gute Manieren zahlen sich aus




Gute Manieren zahlen sich aus

Die Nacht war großartig, der Sex göttlich. Das wollen Sie wiederholen? Dann müssen Sie schon ein paar Spielregeln einhalten: Seien Sie nett zu Ihrer Liebsten.

Alle Frauen lieben Romantik – wenn sie ihre Tage haben und bevor sie ihre tage haben und nachdem sie ihre Tage gehabt haben. Deshalb lernen Sie dieses Gedicht auswendig und tragen es vor. Es stammt von Kabir, dem größten Dichter des Orients:
„Wenn alle Bäume dieser Welt Stifte wären und alle Wasser wären Tinte und der Himmel wäre ein einziges großes Stück Papier, es würde nicht ausreichen, um Deine Schönheit zu beschreiben.“)



Göttlicher Sex




Göttlicher Sex

Machen Sie unsere Sexercises: Entdecken Sie den Körper Ihrer Süßen neu. Diese Übungen machen garantiert nicht nur Sie scharf. Erleben Sie den Sex neu, anders und in einer anderen Dimension.

Dirty Talking turnt die meisten Frauen unheimlich an, auch wenn sie es nicht zugeben. Flüstern Sie ihr ins Ohr „Ich stoß‘ dich jetzt, ganz tief“ oder „Du bist so herrlich eng, so feucht, so warm...“

Küssen Sie sich zum Sex




Küssen Sie sich zum Sex

Machen Sie Ihre Süße ein wenig heiß. Ist das Vorspiel gut, wird der Sex noch besser, vor allem wenn Sie unsere Tricks benutzen.

Schenken Sie Blumen! Blumen sind für die Liebe einer Frau wie die Luft fürs Atmen. Wichtig: Schenken Sie anders, also nicht zum geburts- oder Jahrestag, sondern zwischendurch, einfach so! Und nicht Schnittblumen für die Vase – selbst gepflückte von der Wiese. Oder (im Winter) nur Blütenblätter, tausende auf dem Bett verteilt. Ist Ihnen zu teuer? Von wegen. Gibt´s auf dem Blumengroßmarkt kurz vor Schluss fast geschenkt.

Verführung nach neuer Schule




Verführung nach neuer Schule

Überraschen Sie Ihre Süße doch mal mit etwas Neuem. Wir haben ein paar Tricks, die Sie unbedingt ausprobieren sollten. Sie wird es Ihnen danken...

Klettern Sie in einer warmen Sommernacht über den Zaun eines abgelegenen Freibads. Lassen Sie sich zu zweit im Wasser treiben, vor allem aber: treiben Sie es!

Gut geflirtet, ist halb gesexelt



Gut geflirtet, ist halb gesexelt

Verbessern Sie Ihre Flirttechnik und Sie verbessern damit Ihr Sexleben. Benutzen Sie einige dieser Tricks und Sie werden garantiert Erfolg haben.

Sie können in vier Fremdsprachen "Spreize deine Beine!" sagen: "Apri le gambe!" (Italienisch), "Spread your legs!" (Englisch), "Escarte les jambes!" (Französisch), "Roztáhni nohy!" (Tschechisch), Flüstern Sie es Ihrer Geliebten ins Ohr!

Die Sklavin




Die Sklavin

Auch diese Rolle funktioniert nicht ohne eine opulente Ausstattung. Wir empfehlen, zuerst im Tiergeschäft eine schicke Hundeleine inklusive Halsband zu kaufen. Darüber hinaus bieten sich Lackklamotten, eine Kellnerinnenschürze und Lederfesseln an. Zum Hauen nehmen Sie besser nur etwas Symbolisches – Sie wollen doch keine bleibenden Spuren hinterlassen, oder? Also, eine weiche Lederpeitsche sollte es schon tun. Vielleicht auch ein Lineal. Am besten kaufen Sie das Zeug zusammen ein, damit sie das eine oder andere ausprobieren kann. Ist ja auch ihr Film.
Wenn das Spiel losgehen soll, achten Sie darauf, dass der Anfang klar markiert ist. Von einem gewissen Punkt an sollte es keine blöden Witze mehr geben und kein unterdrücktes Lachen. Es ist wie beim Film: Eine verlachte Szene wird herausgeschnitten und noch einmal gedreht. Sie ist nichts wert. Natürlich soll das Ganze spielerisch ablaufen. Aber je ernster beide Seiten ihre Rollen nehmen, desto besser gelingt der Auftritt. Das meiste läuft ohnehin über die Sprache. Sie müssen Ihrer kleinen Sklavin gar nicht wie ein Plantagenbesitzer den Allerwertesten versohlen. Der Kick ist viel größer, wenn Sie die Kleine häufiger mal sagen lassen: „Bitte, schlag mich! Fester!“ Dann reichen ein paar symbolische Klapse.
Natürlich erteilen Sie ihr die meiste Zeit Anordnungen. Achten Sie darauf, dass der Ton nicht zu familiär wird. Nicht: „Kannst du dich mal da hinknien?“ Sondern: „Da rüber! Auf die Knie!“ Noch besser wirkt die Performance, wenn Ihre Gespielin jede Ihrer Anweisungen mit einem demütigen „Ja, Herr!“ quittiert. Und wenn Sie ihr 10 Hiebe auf den blanken Po geben, muss sie natürlich rückwärts runterzählen, sich für jeden artig bedanken. So steht es im Drehbuch.

Sadomaso-Sex Hören Sie gern Schreie?




Sadomaso-Sex

Hören Sie gern Schreie?
Wie das geht: Wenn Ihre Gespielin Ihre Sklavin sein möchte, können Sie ihr erlauben, ein wenig am Boden herumzukriechen, etwa, um Ihre Füße zu lecken. Wenn sie sich dabei zu doof anstellt, können Sie ihr das in gewählten Worten mitteilen und ihr mit einer Gerte den Hintern versohlen – Hauptsache, sie schreit. Entweder bleiben Sie dauerhaft bei dieser Rollenverteilung oder Sie wechseln später. Dann sind Sie dran mit dem Stiefellecken.
Was Sie dafür brauchen: Eine ähnlich versierte Ausbildung wie beim Fesseln. Außerdem brauchen Sie auch hier ein Codewort. Denken Sie sich ein Wort aus, das sich auch geknebelt einigermaßen deutlich sagen lässt. Darüber hinaus: Manche Schlaggeräte – zum Beispiel Ruten, Peitschen und so genannte Paddles – sorgen für Abwechslung. Auch Gummiknebel und Fesselvorrichtungen können das gemeinsame Spiel außerordentlich bereichern.
Ein Riesenvorteil: Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden. Was Sie dabei vergessen können Mit Ihren Eltern darüber zu reden.
Was im schlimmsten Fall passieren kann: Eingerissene Haut, heftige Blutungen und Entzündungen, sofern Sie dabei mit unsauberem Material arbeiten.
Was im besten Fall passiert: Sie zerren an ihren Haaren, besorgen es ihr von hinten und bearbeiten ihren Hintern mit einem Lineal. Ihre gestrengen Hiebe machen die Partnerin rasend und verhelfen ihr schließlich zu einem ungeheuren Orgasmus. Oder umgekehrt.

Fetisch-Sex Lieben Sie schöne Dinge?






Fetisch-Sex

Lieben Sie schöne Dinge?
Wie das geht: Sie beischlafen munter vor sich hin, nur, dass Sie dabei mit erregenden Gegenständen hantieren. Das können Gummihandschuhe sein oder Strumpfhosen, Perlenketten oder Pudelmützen.
Was Sie dafür brauchen: Toleranz. Das bedeutet konkret: Die Vorliebe Ihrer Gefährtin für Plüschtiere hat die gleiche Berechtigung wie Ihre für Wärmflaschen.
Ein Riesenvorteil: Sie sehen die Welt der Dinge plötzlich mit ganz anderen Augen.
Was Sie dabei vergessen können: Windeln und Babyflaschen, das ist eklig.
Was im schlimmsten Fall passieren kann: Sie verbrennen sich Ihren kleinen Prinzen, weil Sie ihn zu heftig an ihrer Strumpfhose reiben.
Was im besten Fall passiert: Irgendwann brauchen Sie nur noch die Wärmflasche.

Gruppen-Sex




Gruppen-Sex

Wollen Sie Teil einer Gemeinschaft sein?
Wie das geht: Also, Sie besorgen es der Babsi, während die Babsi dem Enrico einen bläst, der wiederum mit der Margit knutscht und seine Finger in der Mandy hat. Später kommt noch der Mike hinzu, und dann doppeln Sie beide die Babsi, damit die auch was zu erzählen hat, wenn ihr Mann von der Doreen steigt.
Was Sie dafür brauchen: Einen Raum mit Matratzen, einige Rollen Klopapier (noch besser: saugstarke Küchentücher) und einen sehr aufgeschlossenen Freundeskreis. Oder eine Mitgliedschaft im Swingerklub.
Ein Riesenvorteil: Bald ist Ihnen gar nichts mehr peinlich, das entspannt ungeheuer.
Was Sie dabei vergessen können: Intimsphäre. Da gibt es nur Intimdeo, das aber en masse.
Was im schlimmsten Fall passieren kann: Sie wissen nicht mehr so genau, mit wem Sie es gestern alles getrieben haben. Oder: Sie wissen es nur zu genau.
Was im besten Fall passiert: Die Babsi besorgt Ihnen Prozente auf einen neuen Wagen, der Mike fliest Ihnen schwarz das Badezimmer, und der Enrico macht Ihnen die Steuer für lau.

Porno-Sex Wollen Sie es tun wie im Film?




Porno-Sex

Wollen Sie es tun wie im Film?
Wie das geht: Sie leihen sich gemeinsam mit Ihrer Porno-Königin in einer Videothek eine DVD aus, sehen sich das Filmchen an und gehen dann in den Nahkampf. Beide können Wünsche äußern, welche Teile des Streifens sie nachstellen möchten.
Was Sie dafür brauchen: Ein entsprechendes Abspielgerät kann nicht schaden. Am besten mit guter Standbild-Funktion, falls sie dem Verlauf des Films nicht folgen können. Werden im Film Hilfsmittel wie 40-Zentimeter-Dildos oder Nippelklemmen verwendet, sollten auch Sie sich damit eindecken. Salatgurken und Wäscheklammern kommen uncool daher.
Ein Riesenvorteil: Alles geht. Wenn’s im Film zu sehen war, können Sie’s vorschlagen, ohne dass es gleich heißt, es wäre Ihrer krankhaften Fantasie entsprungen. Was Sie dabei vergessen können Dass Sie alles genauso leichtfüßig hinbekommen wie der gute alte Rocco Siffredi.
Was im schlimmsten Fall passieren kann: Sie klappen noch vor dem Finale erschöpft zusammen. Oder: Sie macht alles mit, weigert sich jedoch am Ende, den Cum-Shot mit dem Nasenloch aufzufangen.
Was im besten Fall passiert: Sie entdecken Ihr riesiges Talent und finden Ihre wahre Bestimmung im Leben. Aber sehen Sie sich vor: Das Porno-Geschäft ist hart. Die wollen Sie alle bloß ... – genau!

Rollenspiel Treiben Sie es gern als jemand anders?




Rollenspiel

Treiben Sie es gern als jemand anders?
Wie das geht: Heute beispielsweise ist Ihre Liebste die strenge Lehrerin, die ihren Schüler nach der Stunde länger bleiben lässt. Sie reibt ihren Hintern an seinem Gesicht und sagt ihm in kurzen Befehlen, wie er seine Note aufbessern kann. Morgen sind Sie der Chefarzt, der einer neuen Krankenschwester zeigt, wie man richtig die Temperaturmisst. Und so weiter.
Was Sie dafür brauchen: Überzeugende Kostüme, Perücken und die Fähigkeit, plötzliche Lachanfälle zu unterdrücken.
Ein Riesenvorteil: Wenn Sie das einige Jahre praktiziert haben, sind Sie wahrscheinlich ein richtig guter Schauspieler.
Was Sie dabei vergessen können: Vater-Tochter-Spiele und Mutter-Sohn-Geschichten – da wird’s pathologisch.
Was im schlimmsten Fall passieren kann: Ihre Partnerin fährt so auf den gespielten Chefarzt ab, dass sie sich einen echten nimmt.
Was im besten Fall passiert: Sie bekommen ein sehr realitätsnahes Gefühl, wie es ist, die neue Hausärztin oder die nette Kellnerin von gestern zu besteigen. Sie können fremdgehen ohne Ihre Beziehung zu gefährden.



Kamasutra Wollen Sie Sex als Sport?




Kamasutra

Wollen Sie Sex als Sport?
Wie das geht: Sie probieren die 64 Stellungen des indischen Kamasutras durch, pro Abend eine – oder so viele, wie Sie schaffen. Was Sie dafür brauchen Eine Vorlage, zum Beispiel „Das Kamasutra“ von Anne Hooper (Dorling Kindersley, um 11 Euro). Und ein stabiles Bett mit Möglichkeiten sich festzuhalten (falls einer von beiden das Gleichgewicht verliert). Ach so, ein Buch über Chiropraktik und die Telefonnummer Ihres Krankengymnasten wären vielleicht auch ganz clever.
Ein Riesenvorteil: Wenn Sie ein bisschen trainiert haben und sich auskennen, können Sie die Vorlage weglassen. Dann kommt tatsächlich so etwas wie Spaß auf. Was Sie dabei vergessen können Dass Sie dabei Entspannung finden.
Was im schlimmsten Fall passieren kann: Ihre Liebste verliert in der aufrechten Reiterstellung das Gleichgewicht und kippt nach unten. Weil sie gleichzeitig einen Scheidenkrampf bekommt, bricht Ihr bestes Stück.
Was im besten Fall: passiert Sie treiben es – kulturhistorisch abgesichert – in allen erdenklichen Stellungen und sehen Ihre Liebste in Positionen, nach denen Sie niemals zu fragen gewagt hätten.

Kuschel-Sex Sind Sie ein Romantiker?




Kuschel-Sex

Sind Sie ein Romantiker?
Wie das geht: Sie liegen mit Ihrer Holden im Bett oder – noch besser – auf einer weichen Decke inmitten einer Blümchenwiese. Einige Stunden lang küssen und streicheln Sie sich und reiben kindlich lächelnd Ihre Nasen aneinander, knutschen, bis die Zunge schmerzt. Irgendwann ist ihr Blümchen dann so weich gekrault, dass Sie Ihren Bienchenstachel mal kurz hineinhalten dürfen.
Was Sie dafür brauchen: Alles, was weich und flauschig ist. Ihre Liebste könnte Schleifchen im Haar tragen. Ein Riesenvorteil Es gibt wohl kaum eine Frau, die sich darauf nicht einlässt. Sie müssen nur den richtigen Moment abpassen, um die Intensität zu steigern. Dann geht’s los.
Was Sie dabei vergessen können: Auf geradem Wege zum Orgasmuszu gelangen. Was im schlimmsten Fall passieren kann Dass Sie sich richtig anstrengen müssen, um zum Zug zu kommen. Aber mal ehrlich: Es gibt auch guten Sex ohne Reinstecken.
Was im besten Fall passiert: Sie sagt „Mann, das ist ja total langweilig. Jetzt besorg’s mir endlich richtig!“

Wie fühlt es sich an, grosse Brüste zu haben?




Wie fühlt es sich an, grosse Brüste zu haben?

Jess Bartoschek (24), Kellnerin, trägt BH-Größe 85 D
„Ich finde meine Oberweite klasse. Schon deshalb, weil ich in der Pubertät überhaupt keinen Busen hatte. ,Hühnchenbrust‘ oder ,Bienenstiche‘ haben mir die Jungs hinterhergerufen. Dann doch lieber 85 D. Ich gebe ja zu, dass mir meine Brüste bei der Arbeit helfen. Vor allem beim Trinkgeld. Außerdem kann ich einen Turm von Tellern gegen meine Brust lehnen und tragen. Mein Chef lacht dann immer und sagt: Oh, super! Jetzt helfen die Möpse schon beim Kellnern. Natürlich starren viele Kerle auf meine Brüste, doch damit kann ich umgehen. Wenn wieder einmal einer zu dreist glotzt, umfasse ich sie schon mal fest mit meinen beiden Händen – dann fühlen sich die meisten ertappt.
Manchmal denke ich natürlich, es wäre schöner zierlich zu sein, so 75 B. Da könnte ich etwa problemlos joggen. Jetzt muss ich dafür einen Sport-BH anziehen und zwei Tops übereinander, die zwei Nummern zu klein sind. Ohne diesen Halt würden Bewegungen ziemlich weh tun, das Eigengewicht zieht die Brüste sowieso schon nach unten. Allerdings sind sie zum Glück noch richtig fest. Manchmal trage ich auch gar keinen BH. Das können viele Frauen mit meiner Körbchengröße gar nicht. Meine Schwester, deren Brüste ein bisschen kleiner sind und eher – wie soll ich sagen? – hängen, die hat nicht malSex ohne BH. Hoffentlich bleibt mir so etwas erspart.
Vor so richtigen Hängebrüsten habe ich schon ein wenig Bammel. Aber noch sieht es ja nicht danach aus. Am lustigsten ist es, wenn meine beste Freundin einen meiner Büstenhalter findet und durch die Wohnung ruft: ,Boah, sind die riesig! Damit kann man ja einkaufen gehen.‘“

Donnerstag, 4. April 2013

Von überall




Von überall

Es gibt auch beim Sex besonders Ehrgeizige. Wenn Sie dazugehören, benötigen Sie – das verstehen wir – die entsprechende Partnerin. Ehrgeizig bedeutet in diesem Falle, dass Sie bei jeder sexuellen Veranstaltung soundsoviele Stellungen und Praktiken durchdekliniert haben möchten. Solche Typen finden ihre Bettgenossinnen meist über Annoncen („Ambitionierter Rutemöller sucht gleich-gesinnte Zielpussy für gemeinsames Leistungs-Camp“). In dem Fall ist zwischen Ihnen beiden eh alles klar.
Für alle anderen Frauen gilt: Mehr als eine Stellung ist schon mehr, als Sie erwarten dürfen. Alles Weitere sollte sich entwickeln. Er oben, Drehung, sie oben, sie setzt sich verkehrt herum auf Sie, beide klappen nach vorne und machen wie die Hunde weiter – das klingt wie ein Porno-Drehbuch. Das hat keinen Flow. Wer auf derlei Wechselgebalge besteht, verdirbt jegliche Atmosphäre im Bett. Wenn wir Sie je mit der Trillerpfeife und einem roten Stift vor einem Kamasutra-Poster imSchlafzimmer stehen » sehen, entziehen wir Ihnen das Kaufrecht für unser Heft. Wir haben auch eine Schamgrenze.

Von unten zum Mund




Von unten zum Mund

Die schlechte Nachricht lautet: Es gibt noch Frauen, die ihn nicht gerne in den Mund nehmen. Die gute: Es werden immer weniger. Springen Sie ihr nicht gleich mit gezogener Waffe ins Gesicht, sie soll ihren Weg selbst finden. Die natürliche Grenze befindet sich da, wo der Mund endet und der Hals beginnt.

Von außen nach innen




Von außen nach innen

Sie, lieber Leser, und ich, wir wissen, dass gleich etwas in etwas anderes hineingesteckt werden soll. Und vielleicht weiß die Dame das auch. Dennoch sollten Sie nicht, kaum dass Sie beide nackt sind, IhreFinger ausfahren und nach einer Öffnung suchen. Testen Sie ihre Empfangsbereitschaft vorsichtig an. Lassen Sie die Gute erst an Ihren Fingern lutschen, das ist für beide erregend, vor allem, wenn Sie sich vorstellen, dass das gar keine Finger sind. Vor dem großen Finale gilt: den Hauptdarsteller immer erst ein wenig über die Lippen tanzenlassen. Ein kleiner Kriegstanz um den Vulkan heizt das Feuer an und hat noch nie die Stimmung verdorben.

Von der Hand zum Mund




Von der Hand zum Mund

Wenn langsam die Kleider fallen, können Sie mit dem Mund kleinere Ausflüge machen. Die eiserne Regel: Gehen Sie mit den Lippen nie dorthin, wo Sie mit den Fingern noch nicht waren. Ausnahme: der Mund der Frau! Ein Kuss auf die rechte Schamlippe kommt beim ersten Sexetwas forsch und lockert sicher nicht die Atmosphäre. Am elegantesten ist es, wenn Sie Mund und Hände zu einer im Kollektiv operierenden Einheit fusionieren lassen.
Seien Sie wie ein Kind auf dem Spielplatz: Fassen Sie alles zuerst an und nehmen Sie es dann in den Mund, aber ohne die Hände gänzlich woandershin wandern zu lassen. Greifen Sie nach Armen, Brüsten,Schultern und führen Sie diese mit der Hand zum Mund. Aber lassen Sie ihr zwischendurch auch immer kleine Pausen, sonst bremst Sie Ihre Liebste gleich, weil sie hyperventiliert und ihr „das alles ein bisschen zu schnell geht“.

 
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