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Sadomaso-Sex
Hören Sie gern Schreie?
Wie das geht: Wenn Ihre Gespielin Ihre Sklavin sein möchte, können Sie ihr erlauben, ein wenig am Boden herumzukriechen, etwa, um Ihre Füße zu lecken. Wenn sie sich dabei zu doof anstellt, können Sie ihr das in gewählten Worten mitteilen und ihr mit einer Gerte den Hintern versohlen – Hauptsache, sie schreit. Entweder bleiben Sie dauerhaft bei dieser Rollenverteilung oder Sie wechseln später. Dann sind Sie dran mit dem Stiefellecken.
Was Sie dafür brauchen: Eine ähnlich versierte Ausbildung wie beim Fesseln. Außerdem brauchen Sie auch hier ein Codewort. Denken Sie sich ein Wort aus, das sich auch geknebelt einigermaßen deutlich sagen lässt. Darüber hinaus: Manche Schlaggeräte – zum Beispiel Ruten, Peitschen und so genannte Paddles – sorgen für Abwechslung. Auch Gummiknebel und Fesselvorrichtungen können das gemeinsame Spiel außerordentlich bereichern.
Ein Riesenvorteil: Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden. Was Sie dabei vergessen können Mit Ihren Eltern darüber zu reden.
Was im schlimmsten Fall passieren kann: Eingerissene Haut, heftige Blutungen und Entzündungen, sofern Sie dabei mit unsauberem Material arbeiten.
Was im besten Fall passiert: Sie zerren an ihren Haaren, besorgen es ihr von hinten und bearbeiten ihren Hintern mit einem Lineal. Ihre gestrengen Hiebe machen die Partnerin rasend und verhelfen ihr schließlich zu einem ungeheuren Orgasmus. Oder umgekehrt.
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